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Italy

Italien

Bella Italia ist nach Griechenland das Land mit der ältesten Geschichte in Europa und erlangte erst spät die staatliche Einheit. Von Frankreich, Schweiz, Österreich, Slowenien und Kroatien wird Italien eingegrenzt und auf natürliche Weise vom Mittelmeer. Die offizielle Amtssprache ist italienisch, regional wird auch Französisch und Deutsch gesprochen. Italien ist immer eine Reise wert, um sich die Lagunenstadt Venedig mit der Rialtobrücke oder Turin, Rom oder Florenz anzuschauen. Po, Etsch und Tiber sind die längsten Flüsse Italiens und laden zum Verweilen an ihren Flussufern ein. Gardasee, Comer See und der Lago Maggiore sind über die Grenzen hinaus bekannt. Zu dem italienischen Festland gehören noch Inseln wie Sardinien, Sizilien, Capri und Elba. Aktiv und immer für eine Überraschung gut sind die beiden aktiven Vulkane Ätna und Stromboli. Das Klima in Italien ist regional ziemlich unterschiedlich Temperaturen über 40° im Sommer treten nur vereinzelt auf und fallen im Winter nicht unter 10 Grad. Heißer Sonnenschein und ewiges Eis ist im italienischen Stiefel zu finden. Von 10 internationalen Flughäfen aus starten Flugzeuge bei Tag und Nacht. Das höchste Passagieraufkommen verzeichnen die Häfen Messina und Reggio Calabria. Sportarten wie Formel 1, Motorradrennsport, Radsport und Fußball fasziniert ganz Italien. Motorradlieberhaben wissen, dass viele bekannte Motorradmarken aus Italien kommen, so wie der schnelle Wagen mit schwarzem Pferd. Wer die Sehenswürdigkeiten Italiens besichtigen möchte, braucht viel Zeit. Schätzungsweise 100.000 Denkmäler jeglicher Art (Museen, Schlösser, Gebäude, Statuen Brunnen und mehr) machen eine Besichtigungstour durch Italien zu einem einmaligen Erlebnis.

Ein Land mit vielen Gesichtern

Kaum zu beschreiben ist, Italiens Fauna und Flora. Dort wo sich wüstenartige Landschaften beispielsweise in Kalabrien gebildet haben, erwartet den Besucher auf der anderen Seite eine üppige Vegetation. Im Süden überwuchert dichtes Strauchwerk aromatischer Pflanzen brachliegendes Ackerland oder aus steinigen Gebieten wurde eine Heidelandschaft. Von blühenden Olivenhainen erzählt schon die Geschichte und rund um die Seen wachsen Lorbeerbäume und Zypressen. Die dichte Besiedelung und betriebene Jagd führte zu einem enormen Rückgang der Tierwelt. In den Alpen werden noch die Hermeline, Alpenhasen und Rebhühner gesehen wie auch größere Säugetiere wie Steinböcke, die seltenen Braunbären, Gämsen und Rotwild. Auf Sardinen finden Naturliebhaber noch Mufflons, Wildschweine und Damhirsche. Italien ist für seinen Marmor bekannt und andere vorhandene Rohstoffe sind unter anderem: Braunkohle, Pyrit, Blei und Zink. Auch Fisch gehört zu den vorhandenen Rohstoffen. Wichtige Industriezweige des Landes sind: Bekleidung, Schuhe, Keramik und Tourismus unter anderem. Die Gastronomie hat über alle Grenzen hinweg viele Spezialitäten zu bieten. Auf der ganzen Welt wird Pizza verzehrt und sämtliche Pasta Gerichte erfreuen sich großer Beliebtheit.

In Italien wird ausgestiegen

Italien ist auf dem Vormarsch, was erneuerbare Energien angeht. 94 % der Bevölkerung sprachen sich bei einer Volksabstimmung im Juni 2011 gegen das nationale Atomenergieprogramm aus. Seit diesem Zeitpunkt haben die Kurse von Ökostromaktien an der Börse stark zugelegt. Besonders die Landwirte sind an erneuerbaren Energien interessiert. Auf der Fachausstellung BioEnergy Italy präsentierten 142 Aussteller, darunter viele aus dem Ausland, ein Angebot zu den Bereichen: Biogas, Geothermie, Solarthermie, Energie aus Holz und Photovoltaikanlagen. Die Premiere der Fachausstellung war ein voller Erfolg. Der Markt für erneuerbare Energien in Italien befindet sich im Wachstum. Laut Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ergaben vorläufige Hochrechnungen, dass Italien im Jahr 2011 einen höheren Zuwachs an Photovoltaikanlagen zu verzeichnen hatte als Deutschland. Attraktiv werden Investitionen in alternative Energiequellen durch die hohen Strompreise, die Italien hat, und durch die stattlichen Förderungen, wie zum Beispiel das italienische Einspeisungsgesetz dem sogenannten Conto Energia. Im Januar 2012 wurde jedoch beschlossen, die staatliche Förderung für Photovoltaikanlagen, die auf Ackerland gebaut werden sollen, mit sofortiger Wirkung gestoppt werden sollen. Auch die Einspeisevergütung soll unter bestimmten Aspekten in Zukunft für größere Anlagen entfallen. Viele Landwirte haben bisher den Bau einer Photovoltaikanlage auf ihrem Land als zusätzliche Einnahmequelle genutzt. Bislang zahlte Italien die höchste Einspeisevergütung in Europa. Über drei Prozent des in Italien produzierten Stromes stammen aus Photovoltaikanlagen. Etwa ein Viertel der Stromproduktion des Landes entfallen auf die erneuerbaren Energien, den größten Anteil trägt hier wiederum die Wasserkraft. Der Anteil an Solarstrom und Windenergie liegt ungefähr auf gleicher Höhe.

Statistics for 2019

All facilities 2019 781
Anzahl Bundeslaender: 20
Anlagen mit Ertragsdaten: 177
Ertrag in kWh: 6.883.234,04
Gesamtleistung in kWp: 11.963,48
∅-kWh/kWp je Anlage/jew. Jahr alle Daten: 705,09
Anlagen bereinigt: 82
∅-kWh/kWp je Anlage/jew. Jahr bereinigte Daten: 1.111,00

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